Positiv denken - gesünder leben

Livi's Welt

Veröffentlicht am April 27 2022

Positiv denken - gesünder leben

 

Ist das Glas halb voll oder halb leer? Eine Frage, die wir uns vermutlich alle schon mal gestellt haben. Denn es heißt: Wer das Glas halb voll sieht, ist optimistischer, als derjenige, der das Glas halb leer sieht. 

 

Wieso das von Bedeutung ist?

Jeder Mensch soll pro Tag etwa 60.000 Gedanken haben – manche davon sind positiv, manche negativ. Feststeht jedoch: Die Art, wie wir denken, hat Einfluss auf das eigene Wohlbefinden. Dabei haben optimistische Gedanken eine gute Wirkung auf das Immunsystem und auf unsere mentale und körperliche Verfassung. Sie fördern positive Emotionen und können auf unser Umfeld ansteckend wirken. Positives Denken führt jedoch nicht nur dazu, dass wir uns glücklicher fühlen, es soll uns langfristig auch erfolgreicher machen. Denn es kann das Selbstbewusstsein stärken und Kraft und Energie geben. Wer positive Gefühle verspürt, ist offener für Neues und nimmt mehr Optionen im Leben wahr.

 

Wie man es schafft positiver zu denken? Gar nicht so einfach! Wir bei Livi’s haben hilfreiche Tipps für euch, wie ihr euren Blickwinkel verändern und euch von negativen Gedanken befreien könnt:

  • Vertraut auf das, was kommt: Vertraut darauf, dass die Zukunft Gutes bereithält, wenn ihr ihr positiv gestimmt entgegenblickt. Wir alle haben vermutlich manchmal mit Niederlagen zu kämpfen, doch vergesst nicht: Wenn sich eine Tür schließt, öffnet sich eine andere!
  • Sucht Lösungen statt Probleme: Lasst euch nicht von Schwierigkeiten blockieren, sondern erkennt das Problem und sucht nach einer Lösung. Seid gewiss: Fast immer gibt es einen Ausweg.
  • Versucht negativen Ballast loszulassen: Schlechte Erfahrungen, Enttäuschungen, Misserfolge halten uns manchmal in negativen Denkmustern gefangen.
  • Lernt Gedanken abzuschalten: Lasst euch nicht vom Stress des Alltags überrollen. Regelmäßige Entspannungsübungen können zu mehr Gelassenheit verhelfen.
  • Startet mit einem Lächeln in den Tag: Auch wenn es euch vielleicht etwas seltsam vorkommt – schenkt euch ab und zu selbst ein Lächeln. Denn das Gehirn bekommt von den Gesichtsmuskeln Informationen über die Situation und startet die Hormonausschüttung. Also: Zieht die Mundwinkel nach oben und ihr werdet euch besser fühlen! :-)
  • Achtet auf ein positives Umfeld: Unser Umfeld hat starken Einfluss auf unsere Gedankenwelt. Es ist nicht leicht, positiv zu denken, wenn man von Miesepetern umgeben ist. Daher: Schafft euch ein positives Umfeld.

 

Zu guter Letzt haben wir noch einen Rat für euch: Positiv denken, heißt nicht, dass man negative Emotionen nicht zulassen soll. Gefühle wie Trauer oder Wut sind Bestandteile des Lebens und sollten auch bewusst verarbeitet werden. Akzeptiert schlechte Erfahrungen mit dem Wissen, dass auf Regen immer Sonnenschein folgt. :-)

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